Nachsorgeprogramm
IRENA ist ein Programm zur intensivierten Rehabilitationsnachsorge der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Knappschaft. Im Anschluss an eine ambulante oder stationäre Rehabilitation kann das Programm im ZAR Bielefeld durchgeführt werden.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund bietet IRENA an, um den bereits erreichten Rehabilitationserfolg zu festigen und zu stabilisieren. Das ZAR Bielefeld bietet IRENA bei den Indikationen Orthopädie und Neurologie an.
Stärkung für den Alltag
Die Patienten können durch die Nachsorge erlernte Strategien und Verhaltensänderungen in ihrem Alltag stärken und fortentwickeln. Dazu gehören vor allem eine weitere Verbesserung noch eingeschränkter Fähigkeiten und der Transfer des Gelernten in den Alltag.
Das Verfahren ist für Patienten vorgesehen, die von ihrem Rentenversicherungsträger eine medizinische Leistung zur Rehabilitation gewährt bekommen. Das kann entweder ein allgemeines Heilverfahren sein oder eine Anschlussheilbehandlung. Die Therapien werden im Anschluss an die ambulante oder stationäre Rehabilitation ein- bis dreimal pro Woche durchgeführt.
Individuelle Zeiteinheiten
Für orthopädische Patienten geschieht dies auf Gruppenbasis, insgesamt sind 24 Termine in einem Zeitraum von 8-12 Wochen (maximal 6 Monate) vorgesehen.
Für neurologische Patienten sind ebenfalls 1-3 Termine je Woche bei insgesamt 36 Behandlungseinheiten innerhalb von maximal 6 Monaten möglich.


